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Suchbegriff: Innenpolitik

Die US-Notenbank hat nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen eine Zinspause eingelegt und den Leitzins bei 1,5 % bis 1,75 % belassen. Diese Entscheidung wurde mit der ausgewogenen Inflations- und Arbeitsmarktsituation sowie den stabilen Märkten begründet. Die Fed demonstrierte ihre Unabhängigkeit, indem sie dem politischen Druck von Präsident Trump nach aggressiveren Senkungen widerstand, während die internen Meinungsverschiedenheiten geringer waren als bei früheren Sitzungen. Die Zentralbank betonte, dass künftige Zinsentscheidungen von den Wirtschaftsdaten abhängen werden, und behielt ihren flexiblen Ansatz in der Geldpolitik bei.
Die US-Notenbank hielt ihren Leitzins trotz des Drucks seitens der Trump-Regierung bei 3,5–3,75 % und legte damit nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen erstmals eine Pause ein. Die Entscheidung wurde von den eskalierenden Spannungen zwischen Fed-Chef Jerome Powell und Präsident Trump überschattet, darunter strafrechtliche Ermittlungen, die Powell als politischen Druck bezeichnete. Experten erwarten zwei Zinssenkungen im Laufe dieses Jahres auf 3,0 bis 3,25 %, während Zentralbanker weltweit Powell gegen das, was sie als Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed ansehen, unterstützt haben. Der Konflikt hat den US-Dollar und Staatsanleihen belastet, sodass Investoren nach Alternativen wie Gold suchen.
Der kanadische Premierminister Mark Carney führt den wirtschaftlichen Widerstand gegen Donald Trumps Deglobalisierungspolitik an und strebt trotz der Gefahr von Vergeltungsmaßnahmen seitens der USA alternative Handelspartnerschaften mit China an. Diese Strategie setzt Kanada zwar potenziellen Zöllen und fragwürdigen Geschäften aus, wird jedoch durch eine starke Marktperformance gestützt, darunter ein Rekordhoch des TSX Composite Index und ein starker kanadischer Dollar, angetrieben durch den Rohstoff- und Goldminensektor, die von globalen Trends und Risikoscheu profitieren.
Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert deutsche Unternehmen dazu auf, ihre Sicherheit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyber- und physischen Bedrohungen zu verbessern. Dabei erörtert er die wirtschaftlichen Kosten und begrenzten langfristigen Vorteile erhöhter Militärausgaben im Kontext der Zeitenwende und der globalen Spannungen mit Russland.
Der US-Dollar ist gegenüber dem Schweizer Franken auf den niedrigsten Stand seit 15 Jahren gefallen und erreichte 0,77 CHF pro Dollar, was vor allem auf Äußerungen von Präsident Donald Trump zurückzuführen ist, der sich für einen schwachen Dollar ausgesprochen hat. Diese Entwicklung wirkt sich negativ auf Schweizer Exporteure aus, da ihre Waren auf dem US-Markt teurer werden. Unterdessen sind die Goldpreise auf Rekordhöhen von über 5.200 USD pro Unze gestiegen, da Investoren angesichts geopolitischer Spannungen und sinkendem Vertrauen in den Dollar nach sicheren Häfen suchen, wobei auch die Silberpreise entsprechend steigen.
Der argentinische Präsident Javier Milei ist in einen öffentlichen Streit mit einem milliardenschweren CEO über Vorwürfe des Protektionismus verwickelt, obwohl der Artikel offenbar hauptsächlich aus Abonnement-Inhalten besteht und nur begrenzte Details über die genaue Natur des Konflikts enthält.
Wachsende Kritik an der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) nach tödlichen Schüssen auf amerikanische Staatsbürger in Minneapolis, mit zunehmendem Widerstand von republikanischen Politikern. Präsident Trump entsandte seinen Grenzbeauftragten nach Minnesota, nachdem aggressive Durchsetzungsmaßnahmen in die Kritik geraten waren. Der Artikel behandelt auch Trumps Zollandrohungen gegen Kanada und Südkorea, Bewegungen auf den Devisenmärkten und verschiedene internationale Spannungen.
Der Artikel analysiert die weltweiten Reaktionen auf die Drohungen von Präsident Trump gegenüber der Unabhängigkeit der Federal Reserve, darunter die Skepsis des Obersten Gerichtshofs gegenüber seinem Versuch, Fed-Gouverneurin Lisa Cook zu entlassen, Marktanpassungen aufgrund geringerer Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen und die Reaktionen internationaler Zentralbanken. Trumps Vorgehen in Davos und die Bedenken hinsichtlich der Ernennung des Fed-Vorsitzenden verdeutlichen die Spannungen zwischen dem Einfluss des Präsidenten und der Autonomie der Zentralbank, was globale Auswirkungen auf die Koordinierung der Geldpolitik hat.
Die USA stehen vor einer möglichen Schließung der Regierung aufgrund eines Haushaltsstreits zwischen Demokraten und Republikanern über die Finanzierung der Heimatschutzbehörde, ausgelöst durch die tödlichen Schüsse von Einwanderungsbeamten auf einen US-Bürger in Minneapolis. Die Demokraten blockieren das 64,4 Milliarden Dollar schwere Budget der Heimatschutzbehörde und fordern Reformen, während die Republikaner auf der Verabschiedung des gesamten Finanzierungspakets bestehen. Die Finanzierung läuft am Freitag aus, was möglicherweise zur zweiten Schließung der Regierung innerhalb von drei Monaten führen könnte.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.

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